IT-Virtual News:
Die neuen Fujitsu Generation 2 Zero Clients in 22" und 19" (DZ22-2 und DZ19-2) ab sofort bei IT-Virtual...
Die neuen Pano Logic Generation 2 Zero Clients zur Zeit als Promo Paket mit 4 Clients im Angebot. Erkundigen Sie sich bei Sysdata unter 06224/82780 begin_of_the_skype_highlighting 06224/82780 end_of_the_skype_highlighting.
Neue Teradici PCoIP Zero Clients von Leadtek und EVGA lieferbar ! vSphere 5 offiziell vorgestellt !
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Thin vs. Zero
Der "wahre" Zero Client
- Kein O/S oder Endsystem-Management
- Keine CPU oder Speicher
- Keine Applikationen oder Daten
- Keine beweglichen Teile
- Gebaut für Desktop-Virtualisierung
Manchmal ist das, was wie ein kleiner Unterschied erscheint, tatsächlich ein sehr großer. Für den Vergleich von Thin-Clients (wie beispielsweise in Citix-Umgebungen) und einem Zero-Client gilt genau das.
Denn egal wie "thin" der Client ist, benötigt er doch ein Betriebssystem, Treiber und Endpunkt-Management-Software. Das bedeutet, das etwas an beiden Enden, dem Desktop-Client und der DVM auf den Servern verwaltet werden muss.
Im Gegensatz dazu "makelt" der Pano Manager die Pano Devices lediglich.
Thin Clients verhindern einige der größten TCO-Vorteile von Desktop-Virtualisierung:
Ihr IT-Personal ist physisch weiterhin notwendig, um Mitarbeiter-Rechner zu "reparieren" und Endanwender Ausfallzeiten werden nicht reduziert.
Auf der anderen Seite, ist ein Zero-Client im Grunde nur ein Gerät, das die Verbindung zwischen Peripheriegeräten an die virtuelle Maschine erleichtert, die sich wiederum auf dem Server befindet. Es gibt keine O/S, Anwendungen, Daten, CPU, Speicher, Stromversorgung, Lüfter oder andere bewegliche Teile - Kurz: Die Verwaltung von Endgeräten entfällt vollständig. Dies ist der Grund, warum die TCO Berechnungen für Zero-Clients besser sind als für einen Thin-Client - egal wie "dünn" er ist.







